Gardasee
Der Gardasee ist mit einer Oberfläche von 370 km2 der grösste See Italiens. Er befindet sich zwischen der Lombardei (mit der Provinz Brescia),  Venetien (Provinz Verona) und Trient-Etschtal (Provinz Trient). Der lateinische Name des Sees “Benaco” ist von ungewisser Herkunft, während der heutige Name von dem Städtchen Riva abgeleitet ist, das im Mittelalter der Hauptumschlagplatz der Waren war.

Venedig
In römischer Epoche war Venedig der Name der nord-östlichen Region Italiens, aber nach dem Zerfall des römischen Reiches und vor allem nach dem Niedergang der Langobarden, begann es einen Teil der kleinen Zentren, die sich auf den Inseln der Lagune zwischen Etsch und Piave bildeten, darzustellen. Die ökonomische Basis dieser Zentren war der Handel zwischen den Ländern des nahen Ostens und Nordeuropas (wie Deutschland und Flandern).

Verona
Wunderschönes Verona! Mit seinen schönen antiken Palazzi und seiner herrlichen Landschaft,  Mit seinen ruhigen, römischen Brücken, die die Jahrhunderte überdaürten. Mit seinen marmornen Kirchen, hohen Türmen, der reichen Architektur, die sich längs der Strassen befindet, die von den Rufen der Montecchi und der Capuleti widerhallten... (von Charles Dickens)

Dolomiten
Die Dolomiten sind eine Berggruppe der östlichen Alpen, in Italien im Norden abgegrenzt von der Rienza und dem Pustertal, im Westen von der Eisack und der Etsch mit dessen Tal, im Süden von der Brenta mit seiner Kette des Lagorai an der Grenze zu des Val di Fiemme und im Osten von Piave und Cadore. Die Existenz der Dolomiten östlich des Flusses Piave, in der Provinz Belluno, Udine und Pordenone (und auch zum Teil in Österreich in Kärnten), der Brenta Dolomiten im westlichen Trentino, der Kleinen Dolomiten zwischen Trentino und Venetien, zeigt die herausragende Natur dieses Territoriums.