Das Städtchen Riva del Garda, im Westen geschützt durch den Rocchettaberg und im Osten durch den Monte Baldo, ist das wichtigste Zentrum des Garda Trentino und stellt die Pforte des nördlichen Gardasees dar.
Das immer milde Klima, die weissen Kieselstrände, die Vegetation aus Zitronen, Oliven, Lorbeer und Palmen, machen aus Riva eine mediterrane Oase, zu Füssen der Brenta Dolomiten. Seine Landschaft haben illustre Gäste wie Nietzsche, Kafka, die Brüder Mann und viele andere inspiriert.

Ausserdem machen Sport, Natur, Gastronomie, Geschichte und Kunst, zusammen mit der Kultur der Gastlichkeit und der vielen Hotels, aus Riva einen Aufenthaltsort für viele verschiedene Urlaubsarten. Wer aus westlicher Richtung kommt, dem fallen sofort die Piazza III Novembre ins Auge, umrahmt von lombardisch-venezianischen Gebäuden.

Dort befindet sich der Apponale Turm, antiker Ort des Handels und der Messen, Palazzo Pretoria unter dessen Loggia sich romanische und mittelalterliche Gräber befinden und der geschichtliche Palazzo der Gemeinde. In geringer Entfernung befindet sich die Rocca, eine Festung im See, umgeben von einem Kanal mit Zugbrücke, heute Sitz des Museums und der Pinakothek. Die Hauptkirchen sind die Inviolata Kirche in barockem Stil und die Kirche Santa Maria Assunta, mit seinen Barockaltären, Intarsienmarmor und zwei Werken Craffonaras, der Heiligen Jungfrau und der Addolorata.

Der Rivaner Architekt Giancarlo Maroni, der auch das Vittoriale degli Italiani geschaffen hat, hat in Riva verschiedene Gebäude, wie das Elektrizitätswerk, das Hotel Sole, das Spiaggia degli Olivi, Piazza San Rocco und das Gebäude in dem heute der Kindergarten untergebracht ist, geschaffen.

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